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Milgauss

Im Dienst der Wissenschaft

Die Rolex Milgauss wurde speziell für die Anforderungen der Wissenschaft entwickelt. Sie kann einem magnetischen Feld von bis zu 1.000?Gau? standhalten. Die Funktionsf?higkeit und Pr?zision einer gew?hnlichen mechanischen Uhr k?nnen durch ein Magnetfeld von 50 bis 100?Gau? beeintr?chtigt werden. Wissenschaftler sind jedoch bei ihrer Arbeit oft noch weitaus st?rkeren magnetischen St?reinflüssen ausgesetzt. Daher entwickelte Rolex die Milgauss, die erste Armbanduhr, die 1000?Gau? standh?lt. So erkl?rt sich ihr Name, abgeleitet von ?mille”, dem franz?sischen Wort für tausend. Die Milgauss wurde besonders dafür bekannt, dass sie von Wissenschaftlern der Europ?ischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf getragen wurde.

Milgauss

Design

Einzigartige
Identit?t

In wissenschaftlicher Tradition

Die Milgauss bleibt ihrer wissenschaftlichen Tradition und einzigartigen Identit?t treu – auch mit ihren technischen Innovationen. Mit ihrer klaren Linienführung und ihrem pr?gnanten orangefarbenen Sekundenzeiger in Form eines Blitzes, der an das Originalmodell erinnert, hat die Milgauss einen hohen Wiedererkennungswert.

Die Milgauss besitzt wei?e oder orange Leuchtindizes. Ein grünes Saphirglas produziert Lichtreflexionen bei gleichzeitiger optimaler Ablesbarkeit. Eine weitere Rolex Innovation.

Merkmale

Unempfindlich
gegenüber
magnetischen
St?reinflüssen

Die wichtigste Innovation der Milgauss ist der magnetische Schirm im Innern des Oyster-Geh?uses, der für die beeindruckende Widerstandsf?higkeit gegen magnetische St?reinflüsse sorgt. Es wird aus eigens von Rolex ausgew?hlten ferromagnetischen Legierungen hergestellt und umhüllt und schützt das Uhrwerk. Nur Rolex Fachh?ndler bekommen diesen Schutzschild zu sehen, der mit dem gravierten Symbol für magnetische Induktion – dem Buchstaben B und einem Pfeil – versehen ist.

Die Milgauss ist mit dem Kaliber?3131 ausgestattet, einem vollst?ndig von Rolex entwickelten und hergestellten mechanischen Uhrwerk mit automatischem Selbstaufzugsmechanismus. Au?erdem enth?lt es die durch die Marke patentierten Spitzentechnologien, um eine au?ergew?hnliche Widerstandsf?higkeit gegen Magnetwellen zu gew?hrleisten.

Mehrere Schlüsselkomponenten des Uhrwerks der Milgauss der neuen Generation bestehen aus innovativen paramagnetischen Materialien, unter anderem die blaue Parachrom-Spirale. Sie wurden mithilfe fortschrittlichster Technologien im Hause Rolex entwickelt und hergestellt, wo man die gesamte Uhrmacherkunst hervorragend beherrscht.

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Die Welt dieser Armbanduhr

An der
Spitze
wissenschaft-
licher
Forschung

1956, CERN

Weltgr??tes Forschungszentrum, winzigste Partikel

Die 1956 entwickelte Oyster Perpetual Milgauss ist eine innovative Armbanduhr mit amagnetischen Eigenschaften, die von Wissenschaftlern und Ingenieuren, vor allem jedoch von den Mitarbeitern der Europ?ischen Organisation für Kernforschung (CERN), getragen wird.
Das CERN ist ein weltberühmtes Forschungszentrum für Teilchenphysik und Heimat des Large Hadron Collider (LHC), des gr??ten und st?rksten Teilchenbeschleunigers der Welt.

1956

Die erste Milgauss

Die Europ?ische Organisation für Kernforschung (CERN) betreibt Spitzenforschung und befasst sich mit den Geheimnissen des Universums. Sie konnte in den 1950er-Jahren als eine der ersten wissenschaftlichen Institutionen best?tigen, dass die Milgauss einem magnetischen Feld von bis zu 1.000?Gau? standh?lt.

CERN

Das Labor befindet sich an der franz?sisch-schweizerischen Grenze, in der N?he von Genf

Jede Rolex
erz?hlt eine Geschichte

Tim Henman

Erleben Sie

die Milgauss

in Ihrer Boutique

Die Sorgfalt bis ins kleinste Detail, das optimal ausbalancierte Gewicht, der Tragekomfort – kurz: das unvergleichliche Gefühl, eine Rolex zu tragen – sollten am besten unmittelbar erlebt werden.

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